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Verwaist und vergessen: Afrikas Kinder

Eine Tour im Namen der Hoffnung

Jeden Tag sterben in Afrika fast 4000 Menschen an den Folgen von AIDS. Viele davon sind Eltern. Was passiert mit ihren Kindern? „Bis heute hat Aids 17 Millionen Kindern ihre Mutter, ihren Vater oder beide Elternteile geraubt“, so Unicef.

In den traditionellen afrikanischen Großfamilien sterben ganze Generationen an den Folgen von Aids, ohne Zugang zu Medikamenten. Übrig bleiben die Alten und die Kinder. Eine humanitäre Katastrophe, die längst keine Schlagzeile mehr wert ist, und die täglich wächst.

Wir wollen auf die vergessenen Kindern Afrikas aufmerksam machen. Begleiten Sie uns auf eine ungewöhnliche Reise: „Ride for Hope Coast to Coast Africa“ – mit dem Motorrad von Küste zu Küste. Wir sind eine Initiative von Christ's Hope e.V., einer Organisation, die von HIV und AIDS betroffenen Menschen in Afrika hilft.

Schauen Sie nicht weg!
Erleben Sie mit uns eine Motorrad-Tour durch Afrika

Wir zeigen Ihnen, wie verschieden in afrikanischen Ländern und Regionen mit dem Thema HIV und AIDS umgegangen wird und welche Last die Kinder tragen müssen. Und wir zeigen Ihnen Orte der Hoffnung und der konkreten Hilfe, an denen Sie sich direkt beteiligen können. Orte, wie die für Waisenkinder lebensnotwendigen Anlaufpunkte, die CarePoints von Christ's Hope. In den über Spenden finanzierten Kindertagesstätten werden die Kinder mit allem versorgt, was sie benötigen.

Jede unserer Ideen, jede Ihrer Hilfen für lebensnotwendige Projekte, können Sie sich hier auf unserer Webseite während der Tour anschauen.

Die AIDS-Krise
Afrikas Kinder brauchen Hilfe

Afrika südlich der Sahara bleibt die Region der Erde, die am meisten von der AIDS-Epidemie betroffen ist. Rund zwei Drittel, 68 Prozent aller Infizierten der Welt leben in dieser Region. (UNAIDS WORLD AIDS REPORT 2011)

Wer kümmert sich um die die verwaisten Kinder? Wer gibt ihnen zu essen, wer hilft ihnen, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten? Immer mehr von ihnen haben niemanden, der sich ihrer annimmt und sie versorgt. Viele Großfamilien, die das traditionell übernommen haben, brechen zusammen. Die Zahl der Erwachsenen sinkt, während die Zahl der verwaisten Kinder steigt.