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Unser Ziel

Mit der Tour „Ride for Hope Africa“ wollen wir die Arbeit von Christ’s Hope International vor Ort unterstützen. Wir wollen in Reportagen zeigen, wie die Kinder versorgt werden, die ihre Eltern aufgrund von HIV und AIDS verloren haben. Wir wollen zeigen, wie Christ’s Hope die Kinder unterstützt, damit sie bei Verwandten oder Pflegefamilien in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Kinder sollen nicht in Heime abgeschoben, verlassen, vernachlässigt oder misshandelt werden. Ziel ist, den Familienerhalt zu stärken und für die Kinder ein familiäres Umfeld zu schaffen, in dem sie aufwachsen können. Wir möchten Familien durch unser Programm entlasten. Kinder werden durch uns betreut, mit Nahrungsmitteln verpflegt und der Schulunterricht von uns finanziert. Nicht nur AIDS-Waisen in Waisenhäusern sollen unsere Betreuung und Unterstützung erhalten, auch Kinder, die durch den Tod ihrer Eltern in Pflegefamilien oder bei Verwandten untergebracht sind.

Sehr wichtig ist uns auch die nachhaltige Aufklärungsarbeit. Nur wer aufgeklärt ist, kann sich vor Krankheiten schützen. Wir wollen Erwachsenen und Kindern die Möglichkeit geben, sich bei uns über den Umgang mit Liebe, Sexualität, Ehe und Familie zu informieren. Ein Verständnis für den eigenen Körper und auch die Gefahren einer Ansteckung durch Krankheiten wie AIDS sollen erklärt werden.

In unserem Modell arbeiten wir mit Kirchgemeinden, Schulen und Behörden zusammen, um jene Kinder zu bestimmen, die am meisten an den Folgen von HIV und AIDS leiden, um sie in CarePoints (Kindertagesstätten) zu betreuen. Wir werden die unglaublichen Ergebnisse dieser tollen, Familien erhaltenden Arbeit in Reportagen zeigen. Denn: Die Hilfe vor Ort macht einen solchen Unterschied im Leben eines Kindes. Der Unterschied zwischen Analphabet sein oder Lesen und Schreiben zu lernen, zwischen alleine sein oder eine Familie an seiner Seite zu haben, zwischen verstoßen oder geliebt zu werden, zwischen einem Leben mit der Gefahr, sich mit HIV zu infizieren oder das eigene Leben durch Aufklärung und Wissen lenken zu können (Verständnis und Wissen zu Sexualität). Ein Slogan bei Christ’s Hope lautet: „Du kannst nicht die ganze Welt verändern – aber die eines Kindes!“. Für dieses eine Kind, das Hilfe erfährt, macht es einen Unterschied: Es verädert seine ganze Welt. Machen auch Sie diesen Unterschied – ändern Sie eine Kinderwelt. Werden Sie Teil unseres Projektes und unterstützen Sie unsere Arbeit durch Spenden.

Unser Weg zum Ziel

Wir möchten in den Ländern verschiedene AIDS-Projekte besuchen.

Namibia: CarePoints
Südafrika: Aufklärungsarbeit & CarePoints
Swaziland: CarePoint
Zimbabwe: Besuch eines Krankenhauses
Sambia: Schulprojekt
Tansania: Arbeit unter Straßenkindern
Kenia: Arbeit unter AIDS-kranken Menschen | Mobile Krankenpflege von AIDS Kranken

Jedes der Projekte wird auf dieser Website von den Fahrern vorgestellt. Sie können direkt online für die einzelnen Projekte spenden und diese somit ganz konkret unterstützen. Auf der Reise sollen außerdem einige lokale Kirchen/Gemeinden besucht werden, um auch die Menschen vor Ort auf das HIV/AIDS-Problem aufmerksam zu machen und sie in die Arbeit von Christ’s Hope einzubeziehen. Mit dem Projekt „Ride for Hope Africa“ sollen natürlich nicht nur Spenden für die Projekte gesammelt werden, sondern auch die Arbeit von Christ’s Hope bekannt gemacht werden, um somit mögliche Sponsoren und Unterstützer anzusprechen.

Auch Medien wie TV, Radio, Zeitungen und Magazine wollen wir einbinden, um für den „Ride for Hope Africa“ zu werben und die Öffentlichkeit zu informieren.

Sie können als Firma und Sponsor, aber auch privat unsere Fahrer unterstützen. Wie? Zum Beispiel indem Sie Kilometer kaufen – also einen Fahrer mit einem bestimmten Betrag (25 Cent je Kilometer) pro gefahrenen Kilometer unterstützen. Oder sponsoren Sie den Kauf eines Motorrads, von Camping- oder Motorradausrüstung. Während der Tour können Sie auch gezielt für eines der Projekte spenden, die wir hier auf unserer Webseite vorstellen.

Unsere Fahrer werden über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit den Einheimischen und der HIV/AIDS-Epidemie berichten. Außerdem wollen wir ein Buch über diese Tour schreiben, unsere Erlebnisse als Fahrer festhalten und von der Not und den Schicksalen der Menschen erzählen, denen wir auf unserer Reise begegnen. Mit dem Erlös wollen wir wiederum eines der Projekte, die wir während der Tour vor Ort bestimmen, langfristig finanzieren.